Kleines 1x1 der Hundeerziehung
- Wo soll er schlafen
- Wie soll Ihr Hund einmal werden?
- Sozial soll er sein?
- Der Gang zum Onkel Doktor
- Die Gedanken eines Hundes
- Sitzen oder platzen?
- Stubenrein?
- Wieviel Leckerlis darf’s denn sein?
- Komm her oder bei Fuss...
- Besuch findet er toll?
1. Wo soll er schlafen?
Ja, er ist süß, Ihr neuer kleine Welpe, Sie haben den ganzen lieben langen Tag mit ihm herumgetobt und fragen sich nun, wo er eigentlich schlafen soll. Er möchte ins Bett, aber Sie möchten das nicht?
Sie haben ihm ein urgemütliches Körbchen gekauft, dass an einem ausgesuchten Platz steht. Ihr neuer Mitbewohner geht zwar hinein, aber nach einem kurzem Nickerchen wacht er wieder auf und langweilt sich. Und heult, vielleicht vermißt er seine Mama oder er fühlt sich so allein. Er heult, und er tut Ihnen soooo leid. Also stehen Sie auf, um ihn zu trösten und zu beruhigen. Dann wird er wissen, dass jemand da ist. Und ja, es hilft, aber leider nur solange wie Sie bei ihm sind. Kaum sind Sie wieder in Ihrem warmen Bett, heult der kleine Matz.
Wenn Sie nun noch einmal zu ihm gehen, hat er folgendes gelernt: Ich muss nur tüchtig heulen und schon kommt einer zu mir und ich bin nicht mehr einsam.
Also: Wenn er heult und Sie schauen nach ihm, dann heult er, damit Sie kommen. Logisch, oder? Und da Hunde gern das tun, was zum Erfolg führt, hat er gewonnen.
Nein, nein, natürlich sollen Sie nicht mit ihm schimpfen! Denn auch das findet er wesentlich interessanter als sich allein in seinem Körbchen zu langweilen.
Was also tun? Ganz einfach, gehen Sie öfter ohne Grund zu ihm, aber nur dann, wenn er ruhig ist. Sie können ihn ruhig in seinem Schlummer stören, dass macht ihm nichts. Er soll damit folgende Lektionen lernen:
- Heulen und Jaulen nützt nichts
- Aber wenn ich lieb und ruhig bin, kommt manchmal jemand zu mir
- Ach ja, ich bin ja gar nicht allein
Natürlich können Sie sein Körbchen auch neben das Bett stellen.
2. Wie soll Ihr Hund einmal werden?
Und zwar für die nächsten 12-15 Jahre! Und vor allem: wie soll er nicht werden? Jetzt als Welpe werden die Weichen gestellt, er lernt vom ersten Tag an, ganz automatisch. Und wie lernt er? Zum Beispiel halten Sie ihn von Kindern fern, Sie wollen ihn nicht deren Unruhe, Krach und Fehlbehandlung aussetzen. Der Welpe wird dann glauben, das Kinder unheimlich sein müssen und er wird ihnen gegenüber dann immer unsicher, ängstlich, mißtrauisch und vielleicht sogar aggressiv sein.
Also, wie soll er denn nun werden? Ein netter friedlicher Hund der zu allen und jeden freundlich ist? Gut, aber dafür brauchen die Hunde eine liebevolle Erziehung. Vermenschlichen Sie ihn daher nicht, oder machen ihn zu einem Ersatzmenschen. Das geht schief, ganz bestimmt. Besser, Sie lernen zu denken und zu handeln wie ein Hund, beachten die Regeln des hündischen Zusammenlebens und werden das Leittier des Rudels.
3. Sozial soll er sein?
Der kleine Welpe rührt Sie und all Ihre Beschützerinstinkte erwachen? Aber trotzdem, beschützen Sie ihn nicht vor allem und jeden. Vielleicht kennt er ja auch schon einen lauten Haushalt, Kinder, Besuch, Chaos eben. Wenn nicht, dann sollten Sie jetzt das Richtige tun. Nehmen Sie ihn mit, am Besten überallhin, fahren Sie Auto, Straßenbahn, Bus, gehen Sie mit ihm in den Biergarten oder auf einen Spielplatz und bleiben Sie ruhig, wenn kleine Kinder auf ihn zu stürmen. Er wird klarkommen, lassen Sie ihn von Fremden streicheln und freuen Sie sich, wenn er sich darüber freut. Sie wollen doch schließlich einen freundlichen Hund, oder?
Wie wäre es mit einer Party für ihn? Dazu füttern Sie ihn einen halben Tag nicht und stellen eine Schüssel von seinem Futter vor die Haustür, jeder Gast gibt ihm davon etwas. Vielleicht können Sie Ihre Gäste dazu überreden, mit Hut, Regenschirm, Arbeitskleidung etc. auszustatten und vergessen Sie nicht, Kinder einzuladen und jeder hat etwas Futter für ihn. Fazit: Er wird Fremde lieben, er wird sich freuen, wenn es schellt und Sie haben keinen Stress.
Natürlich ist auch der Umgang mit fremden Hunden wichtig, gerade jetzt als Welpe sollte er soziale Verhaltensweisen lernen. Wenn es für ihn brenzlig wird, schmeisst er sich sowieso in den Dreck und unterwirft sich oder leckt die Lefzen des anderen Hundes. Aber bitte vergewissern Sie sich vorher, dass der andere Hund mit einem Welpen umgehen kann. Manchmal kann es ganz schön laut und heftig zugehen, wenn die Hunde untereinander kommunizieren und es sieht richtig dramatisch aus und Sie möchten Ihren Kleinen einfach nur noch retten. Aber das ist unnötig, denn Hunde einigen sich ohne Blutvergiessen, wenn sie frei agieren können und die Tiere sind mit den Feinheiten hundlicher Kommunikation von klein auf vertraut. Denn woher soll ein Bernhardiner wissen, dass ein Yorkshire auch ein Hund und zu respektieren ist, wenn er das als Welpe nicht gelernt hat? Oder wie soll ein Dackelrüde ahnen, dass er die Rottweiler lieber nicht angeht, wenn er als Kind nicht gelernt hat, manchmal klein beizugeben?
Also geben Sie Ihren Welpen die Gelegenheit, andere Hunde kennenzulernen, kleine, große, ältere... Er muss sich frei mit ihnen auseinandersetzen können, ausloten, wie weit er gehen darf. Greifen Sie nicht ein, wenn er quiekt oder winselt, das gehört zum Ritual und sind wichtige Verhaltensweisen.
4. Der Gang zum Onkel Doktor
Bereiten Sie Ihren Welpen auf den Tierarzt vor und spielen Sie Tierarzt. Schauen Sie in seine Ohren, loben und belohnen Sie ihn danach, begutachten Sie auch die Pfötchen und die Zähne. Vergessen Sie nicht, ihm jedesmal ein Leckerchen dafür zu geben, dass er sich so toll antatschen lässt – und spielen Sie es morgen noch einmal. Nach einigen Malen schauen Sie mit ihm einfach mal bei Ihrem Tierarzt vorbei und setzen sich kurz ins Wartezimmer und lassen ihn natürlich von den Helferinnen hinterm Ohr kraulen, ganz klar, die haben natürlich auch ein Leckerchen für ihn. Und wenn es zeitlich passt, darf er sogar kurz auf den Untersuchungstisch, dafür gibt es 2 Leckerlis.
So und dann gehen Sie wirklich zur Untersuchung und zum Impfen und Ihr Kleiner wird es toll finden, besonders nach einer angemessenen Belohnung.
5. Die Gedanken eines Hundes
Manchmal gibt es Situationen, wo Hunde kleine Angsthasen sind. Und was machen wir Menschen dann? Wir trösten ihn, versuchen ihn zu beruhigen und reden ihnen gut zu. Mit dem Erfolg, dass er nur noch mehr Angst hat. Warum denn das? Ganz einfach, nehmen wir an, der kleine Mann kennt noch kein Halsband und Leine und er reagiert mit Sitzenbleiben, er sträubt sich und hat einfach Angst. Hilfe, was ist das und was wollen die von mir? Ich will auf den Arm und schnell nach Hause. Und was machen wir? Ach du armer Kleiner, ist doch gar nicht so schlimm, komm ich nehm dich auf den Arm.
Was hat jetzt der Hund verstanden? Klasse, ich bin ein braver Hund, der sich immer an der Leine sträuben soll, toll! Dafür werde ich sogar getragen. Wieso denn das, werden Sie sich fragen. Tja, der Hund versteht nicht die einzelnen Wörter, wohl aber den Tonfall und wie war der? Wir haben das Tier gelobt und ihn in seinem Verhalten bestärkt, also in seiner Angst.
Was also tun? Bleiben Sie einfach stehen und wenn er sich wieder entspannt hat, gehen Sie in die Hocke und loben ihn, ein Leckerli bekommt er auch noch. Dann gehen Sie weiter und animieren Sie ihn zum Laufen, spielen, toben. Aber bestärken Sie ihn nicht in seiner Angst. Alle ähnlichen Probleme sollten Sie also gleichartig angehen und sich folgendes überlegen:
- 1. Was tut der Hund? – Er hat Angst.
- Wollen wir, dass er die nächsten Jahre Angst in solchen Situationen hat? – Nein.
- Dann sollten wir ihn auch nicht in seiner Verhaltensweise bestärken, indem wir ihn bemitleiden und loben.
Was machen wir stattdessen?
- Bleiben Sie gelassen
- Strahlen Sie Sicherheit aus.
- Warten Sie kurz ab, bis er abgelenkt oder gerade nicht ängstlich ist.
- JETZT loben und belohnen Sie ihn, denn in diesem Moment ist er ein guter Hund
Helfen Sie Ihrem Hund, indem Sie Angstzustände gezielt übersehen und andere belohnen. Und tun Sie dies von Anfang an. Denn gerade in den 1. Tagen und Wochen lernt er das, was er dann ein Leben lang als normal und selbstverständlich empfindet. Wenn Sie richtig reagieren, wird er in unerwarteten Situationen ruhig, gelassen, selbstsicher, angstfrei und sozial reagieren.
6. Sitzen oder platzen?
Die Begriffe Sitz und Platz klingen für den Hund viel zu ähnlich, besser Sie benutzen z.B. Sitz und Ablegen und Sie führen dabei ein Leckerli mit der Hand: Bei Sitz schwebt es etwas hinter seinem Kopf , so dass er nicht anders kann, als sich hinzusetzen und beim Ablegen halten Sie es solange in der geschlossenen Hand und führen es vor seiner Nase zum Boden, bis er liegt. Ach ja, und vergessen Sie nicht, ihn dafür lautstark zu loben.
In kürzester Zeit wird er auf die Codewörter hören. Kurz und knapp! Und leise, denn Hunde können sehr gut hören. Schauen Sie ihm dabei ins Gesicht, Augenkontakt ist genauso wichtig wie bei uns Menschen.
Ganz wichtig: Geben Sie Ihren Hund anschließend frei. Das aktive und deutliche Abbrechen der Übung, z.B. mit dem Codewort „Lauf“ gehört dazu. Denn wenn wir dies nicht tun, tut es der Hund. Wenn er Sitz hört, soll er dies schließlich solange tun, bis er das andere Codewort hört. Belohnen nicht vergessen! Der Welpe soll daraus folgern: Sitz ist ein gutes Wort, denn dann bekomme ich ein Leckerchen und viele nette Worte, ich werde gestreichelt und finde das einfach toll. Und das Wort „Lauf“ ist auch toll, dann kann ich wieder laufen, spielen und toben.
Auch wenn das jetzt vielleicht kasernenmässig klingt, ein Hund der auf die Codewörter hört, geniesst einen wesentlich größeren Freiraum als ein kleiner Chaot, der dies nie gelernt hat und immer an der Leine gehen muss.
7. Stubenrein?
Welpen müssen einfach ständig, nach dem Fressen, nach dem schlafen, wenn er sich freut oder aufgeregt ist, mindestens 109 Mal am Tag. Machen Sie jetzt nicht den Fehler, ihm erst mal in eine Wohnungsecke auf einer Zeitung machen zu lassen. Er wird diese Ecken auch später aufsuchen, wenn Sie schon längst möchten, dass er draußen macht. Was also tun?
Gehen Sie 109 Mal täglich mit ihm raus, also nach dem Nickerchen, nach der Fütterung, beim Spielen, wenn er sich aufregt, wenn Sie schon ahnen, dass etwas kommt. Schnappen Sie ihn und rennen, so schnell Sie können nach draussen. Setzen Sie ihn auf den Rasen und warten und wenn was kommt, loben Sie ihn! Bestrafen Sie ihn nie im Nachhinein, wenn es doch mal in der Wohnung passiert ist, dass wird sein Vertrauen zu Ihnen zerstören, denn der Welpe kann keinen Zusammenhang erkennen, er denkt nicht logisch, geben Sie ihm einfach so viele Gelegenheiten, sich draußen zu erleichtern, dass es erst gar nicht dazu kommt. Und nach einem Geschäft: loben, loben, loben!
Manchmal kann es zwar ganz schön lange dauern, bis er sich zu einem Häufchen entschließt, denn die Welt ist doch so neu und interessant. Haben Sie mal keine Zeit zu warten, dann bringen Sie Ihren Hund in seine Schlafbox oder binden ihn in seinem Körbchen an, so dass er unter sich machen müsste. Aber das wird er nicht tun, warten Sie solange, bis Sie merken, dass er nicht mehr einhalten kann und dann rennen Sie mit ihm in den Garten – und bewundern Sie das Erfolgserlebnis.
Einige Jungtiere urinieren, wenn eine Bezugsperson hereinkommt. Im Wolfsrudel gilt das als Beschwichtigungsgeste gegenüber älteren Rudelmitgliedern und funktioniert auch gut, die anderen würden ihm in dieser Situation nie etwas antun. Tun Sie es auch nicht, wenn Sie ihn dafür bestrafen, bricht für ihn eine Welt zusammen, denn er wollte Sie mit der kleinen Pfütze ja gerade beschwichtigen. Wenn ihr Welpe also pinkelt, wenn Sie reinkommen, dann nehmen Sie ihn schnellsten mit nach draußen, feiern dort die Begrüßung und versuchen Sie, sein Selbstbewusstein zu mit loben und spielen zu stärken.
8. Wieviel Leckerlis darf’s denn sein?
Leckerlis sind sehr wertvoll bei der Erziehung ihres Lieblings, aber wir nehmen keine vorgefertigten kauffertige Milchdrops, Schokoladenersatz, Wurst oder was es sonst noch so gibt. Auf keinen Fall! Denn das würde Ihren Hund nur krank machen, da wir ja bei so vielen Lobeshymnen auch genauso viele Leckerlis brauchen.
Nehmen Sie einfach Hundefutter, von Anfang an. Das Trockenfutter für das entsprechende Alter, möglichst naturrein können Sie wunderbar in Ihre Hosen- oder Jackentasche stecken.
Sie werden sich fragen, ob diese ganzen Belohnungen neben den 4 Mahlzeiten nicht etwas viel für so einen kleinen Hund sind. Natürlich ist das zuviel und deshalb lassen Sie die 4 Mahlzeiten auch weg, füttern Sie ihn einfach aus der Hand nach vollbrachter Leistung. Denn jede Mahlzeit ist verschenkte Motivation. Besorgen Sie ein gesundes Hundefutter und fragen Sie Ihren Tierarzt nach der täglichen Menge. Wiegen Sie es morgens ab und verteilen Sie es über den Tag als Belohnung. Jeder in der Familie sollte davon nehmen und mit ihm üben. Erklären Sie den Kindern, dass sie ihm nur in Ihrem Beisein füttern dürfen, wenn sie zu klein sind, lassen Sie es lieber ganz.
9. Komm her oder bei Fuss...
Warum sollte er? Wo es doch gerade so spannend ist im Unterholz oder bei dem anderen Hund, schließlich hat er keinen Terminkalender und was ist schon Zeit? Also wird er so tun, als hätte er sie gar nicht gehört... Aber wir sind selbst schuld, denn das Wörtchen Komm her oder bei Fuss wird mit negativen Folgen bestraft: er muss aufhören, wir gehen nach Hause, das Spiel ist aus.
Nun, wie können wir es dann richtig machen? Irgendwann hat schließlich alles mal ein Ende. Ganz einfach, wir müssen mit diesen Wörtern in neun von zehn Fällen positive Aktionen folgen lassen. Mitten in seiner interessanten Beschäftigung rufen wir ihn, loben ihn und geben ihm für sein Kommen ein Leckerli und mit dem deutlichen Wort LAUF geben wir ihn wieder frei. Nach ein paar Minuten wiederholen wir diese Aktion und dann wieder und wieder.
Auf einem anderen Spaziergang lassen wir ihn etwas vor laufen und sich selbst beschäftigen. Dann rufen Sie ihn und als Belohnung spielen Sie fangen, stöckchenschmeissen, toben oder tauziehen, was immer Ihnen einfällt.
Bekanntlich soll dann aufhören, wenn es am schönsten ist, und sie geben ihn frei mit dem Zauberwort LAUF. Üben Sie da oft und Ihr kleiner Hund wird auf das Wort Komm her freudig angelaufen kommen. Auch den Weg nach Hause kann man mit einigen Spielen und Leckerlies versüssen.
10. Besuch findet er toll?
Und zwar so toll, dass er jeden anspringt, abschlabbert oder Küsschen geben will. Das findet nur nicht jeder Besuch so toll, besonders nylonbesprumpfte Wesen nicht. Und auf das Zauberwort AUS hört er auch nicht? Bieten Sie ihm eine Ersatzbeschäftigung an, bringen Sie ihm bei, dass er sich setzen muss, sobald jemand zur Tür hereinkommt. Üben Sie das mit ihm mit der ganzen Familie und lassen Sie jeden dafür in die Knie gehen um sich mit dem jungen Hund zu beschäftigen. Dies müssen Sie später dem echten Besuch natürlich vorher sagen. Und wenn der kleine Mann nun doch noch die Hände ableckt, hat sicher niemand was dagegen, die kann man schließlich waschen.
Aber was ist, wenn er keinen Besuch mag? Das ist natürlich ein Problem. Wenn er ängstlich oder sogar aggressiv ist, könnte etwas in seiner Sozialisation schief gelaufen sein. Wichtig ist dann auch unsere eigene innere Einstellung kritisch zu prüfen: Imponiert es Ihnen oder finden Sie es gut, wenn der Hund die Gäste anmacht? Vielleicht sogar unsympathische? Dumm ist nur, dass der Hund die Neigung entwickeln könnte, die Freunde Ihrer Kinder anzumachen, die widerum dann nicht mehr kommen mögen. Oder er überträgt es auf harmlose Verwandte oder den Briefträger.
Es gibt freundliche und auch nicht freundliche Hunde und solche die beissen oder auch nicht. Nur wird der Hund auch nicht immer die Meinung seines Herrchens teilen und nur zu den unfreundlich sein, zu denen er unfreundlich sein soll. Und wenn Sie ihm in bestimmten Situationen erlauben, unfreundlich zu sein oder sogar zu beissen, dann haben Sie ein kritisches oder sogar gefährliches Tier. Irgendwann wird er ein Kind, den Postboten oder andere beissen, einfach weil er keine Unterschiede kennt. Deshalb erziehen Sie Ihren Hund zu einem freundlichen Hund. Bettelnde, kläffende oder aufdringliche Nervensägen oder Beisser werden gemacht und nicht geboren. Natürlich spielen die Gene auch eine Rolle.